Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Warum fordern uns manche Kinder im Alltag, Schule oder Kindergarten besonders heraus? Wie kann ich erkennen, ob einem Kind ein traumatisierendes Erlebnis widerfahren ist? Was passiert in einem menschlichen Gehirn, nach einem traumatischen Erlebnis? Wie können machbare Ziele klar formuliert werden? In diesem Workshop geht es besonders darum, ein mögliches Trauma durch Beschreiben und Beobachten zu erkennen. Die Einheiten sind vielfältig gestaltet und beinhalten theoretische wie auch praktische Inhalte und einen sensiblen Umgang mit der Thematik. Mit Hilfe der Traumapädagogik, gibt es Informationen wie man einen sicheren Raum für alle Kinder, insbesondere belastete Kinder, gestalten kann. Angesprochen sind pädagogische Fachkräfte und Eltern, die mit Kindern (im Kindergartenalter, ab 3 bis 4 Jahren), mit herausforderndem Verhalten, zu tun haben.
Was ist ADHS? Welche Ursache gibt es? Wie sieht das Krankheitsbild aus? Welche Auswirkungen gibt es? Wie sieht die Diagnose und Therapie aus?
Warum fordern uns manche Betroffene im Alltag, Schule oder Kindergarten besonders heraus? Wie kann ich erkennen, ob eine betroffene Person ein traumatisierendes Erlebnis widerfahren ist? Was passiert in einem menschlichen Gehirn, nach einem traumatischen Erlebnis? Wie können machbare Ziele klar formuliert werden? In diesem Workshop geht es besonders darum, ein mögliches Trauma durch Beschreiben und Beobachten zu erkennen. Die Einheiten sind vielfältig gestaltet und beinhalten theoretische wie auch praktische Inhalte und einen sensiblen Umgang mit der Thematik. Mit Hilfe der Traumapädagogik, gibt es Informationen wie man einen sicheren Raum für alle Betroffene, insbesondere belastete Personen, gestalten kann. Angesprochen sind pädagogische Fachkräfte, Eltern, Angehörige, sowie alle Interessierten, die mit Betroffenen und mit dem herausfordernden Verhalten, zu tun haben.