Kurse nach Themen
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion. Diese Vortragsreihe wendet sich explizit an Betroffene, d.h. entfremdete (Groß)Mütter, (Groß)Väter sowie weitere entfremdete Familienmitglieder. Für Fachkräfte im pädagogischen Bereich gibt es eine eigene Vortragsreihe zu diesem Thema unter der Kursnummer 01.16. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können varrieren. Themen an diesem Tag • Biologie & Psyche verstehen: Erfahre, warum der Kontaktverlust sich wie ein körperlicher Phantomschmerz anfühlt – und wie Gehirn, Hormone und der Verlust der Mutterrolle zusammenhängen. • Vom Funktionieren zum Fühlen: Lerne, warum Resilienz nicht bedeutet, stumm durchzuhalten oder den Schmerz zu unterdrücken, sondern ihm Raum zu geben, ohne sich darin zu verlieren. • Die eigene Identität stärken: Entdecke Wege aus dem Identity Grief, um dein Selbstbild zu erweitern und neben der Rolle als Mutter wieder eigene Bedürfnisse und Facetten zu leben. • Neuausrichtung aktiv gestalten: Erfahre, wie Akzeptanz und Lebensfreude trotz des Schmerzes koexistieren können und wie du Schritt für Schritt neue Kraft für deinen Lebensweg gewinnst.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Warum fordern uns manche Kinder im Alltag, Schule oder Kindergarten besonders heraus? Wie kann ich erkennen, ob einem Kind ein traumatisierendes Erlebnis widerfahren ist? Was passiert in einem menschlichen Gehirn, nach einem traumatischen Erlebnis? Wie können machbare Ziele klar formuliert werden? In diesem Workshop geht es besonders darum, ein mögliches Trauma durch Beschreiben und Beobachten zu erkennen. Die Einheiten sind vielfältig gestaltet und beinhalten theoretische wie auch praktische Inhalte und einen sensiblen Umgang mit der Thematik. Mit Hilfe der Traumapädagogik, gibt es Informationen wie man einen sicheren Raum für alle Kinder, insbesondere belastete Kinder, gestalten kann. Angesprochen sind pädagogische Fachkräfte und Eltern, die mit Kindern (im Kindergartenalter, ab 3 bis 4 Jahren), mit herausforderndem Verhalten, zu tun haben.
In 2027 startet wieder eine qualifizierte Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst als Begleiter*in. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich mit seiner eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen zu gewinnen. Ein weiterer Gesichtspunkt sind das Kennenlernen verschiedener Trauermodelle und ethischer und rechtlicher Aspekte am Lebensende und diese zu diskutieren.
In 2027 startet wieder eine qualifizierte Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst als Begleiter*in. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich mit seiner eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen zu gewinnen. Ein weiterer Gesichtspunkt sind das Kennenlernen verschiedener Trauermodelle und ethischer und rechtlicher Aspekte am Lebensende und diese zu diskutieren.
Was ist ADHS? Welche Ursache gibt es? Wie sieht das Krankheitsbild aus? Welche Auswirkungen gibt es? Wie sieht die Diagnose und Therapie aus?
Warum fordern uns manche Betroffene im Alltag, Schule oder Kindergarten besonders heraus? Wie kann ich erkennen, ob eine betroffene Person ein traumatisierendes Erlebnis widerfahren ist? Was passiert in einem menschlichen Gehirn, nach einem traumatischen Erlebnis? Wie können machbare Ziele klar formuliert werden? In diesem Workshop geht es besonders darum, ein mögliches Trauma durch Beschreiben und Beobachten zu erkennen. Die Einheiten sind vielfältig gestaltet und beinhalten theoretische wie auch praktische Inhalte und einen sensiblen Umgang mit der Thematik. Mit Hilfe der Traumapädagogik, gibt es Informationen wie man einen sicheren Raum für alle Betroffene, insbesondere belastete Personen, gestalten kann. Angesprochen sind pädagogische Fachkräfte, Eltern, Angehörige, sowie alle Interessierten, die mit Betroffenen und mit dem herausfordernden Verhalten, zu tun haben.