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Gesund bleiben, um anderen zu helfen

Menschen die ein Trauma erleben, können sich nicht wirklich erholen, bis sie ihre Körperreaktionen und Empfindungen gelernt haben zu verstehen und das Trauma somit „integrieren“. Doch wie geht man als Angehöriger, Helfender oder als Notfallseelsorger mit traumatisierenden Menschen um. Wie kann man helfen, ohne sich selbst zu gefährden?
Hierzu ist eine Herangehensweise erforderlich, die die Referentin als „trauma-sensibel“ beschrieb. Traumatische Belastungen bei den Hilfsbedürftigen müssten rechtzeitig erkannt und Sekundärtraumatisierungen bei den Helfenden vermieden werden:
Der Vortrag wirft ein besonderes Augenmerk auf die Bedeutung von Selbstfürsorge, um die eigene Gesundheit zu bewahren. Erläutert werden die Ansätze von Traumaentstehung, -prävention und -nachsorge in leicht verständlicher Sprache. Es wird dargelegt, wie man sich als Helfender selbst, z.B. vor Sekundärtraumatisierungen; schützen können.
Jessica Macke koordiniert die Notfallseelsorge im Kirchenkreis Ammerland und ist als ehrenamtliche Notfallseelsorgerin aktiv. Beruflich betätigt sich Jessica Macke als Traumapädagogin sowie als Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin.
Sie wird mehrere Ansätze und Modelle präsentieren, die in einen „Selbstfürsorgekoffer“ gehören (wie zum Beispiel Atemübungen, Bewegungstrainings und einen so genannten imaginären Schutzmantel) und den Helferinnen und Helfer immer bei sich führen sollten.

Gesund bleiben, um anderen zu helfen

Menschen die ein Trauma erleben, können sich nicht wirklich erholen, bis sie ihre Körperreaktionen und Empfindungen gelernt haben zu verstehen und das Trauma somit „integrieren“. Doch wie geht man als Angehöriger, Helfender oder als Notfallseelsorger mit traumatisierenden Menschen um. Wie kann man helfen, ohne sich selbst zu gefährden?
Hierzu ist eine Herangehensweise erforderlich, die die Referentin als „trauma-sensibel“ beschrieb. Traumatische Belastungen bei den Hilfsbedürftigen müssten rechtzeitig erkannt und Sekundärtraumatisierungen bei den Helfenden vermieden werden:
Der Vortrag wirft ein besonderes Augenmerk auf die Bedeutung von Selbstfürsorge, um die eigene Gesundheit zu bewahren. Erläutert werden die Ansätze von Traumaentstehung, -prävention und -nachsorge in leicht verständlicher Sprache. Es wird dargelegt, wie man sich als Helfender selbst, z.B. vor Sekundärtraumatisierungen; schützen können.
Jessica Macke koordiniert die Notfallseelsorge im Kirchenkreis Ammerland und ist als ehrenamtliche Notfallseelsorgerin aktiv. Beruflich betätigt sich Jessica Macke als Traumapädagogin sowie als Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin.
Sie wird mehrere Ansätze und Modelle präsentieren, die in einen „Selbstfürsorgekoffer“ gehören (wie zum Beispiel Atemübungen, Bewegungstrainings und einen so genannten imaginären Schutzmantel) und den Helferinnen und Helfer immer bei sich führen sollten.
  • Gebühr
    5,00 €
  • Kursnummer: 50.03
    Periode 241
  • Start
    Do. 14.03.2024
    19:30 Uhr
    Ende
    Do. 14.03.2024
    22:00 Uhr
  • 1 Termin / 3.33 Ustd.
    Hinweis: Anmeldung: gerdhilligweg1@gmail.com oder 0160 98971382
    Plätze: min. 7 / max. 50
    Noch genug Plätze frei
    Dozent*in:
    Jessica Macke
    Geschäftsstelle: Varel
16.04.24 17:16:45